Nach der Freigabe sind Teile der Ausbaumaßnahmen in heftige Kritik der Bevölkerung, Anwohner und Verkehrsteilnehmer gleichermaßen, geraten.
Die lokale Neuß-Grevenbroicher-Zeitung veröffentlichte in vielen Ausgaben zahllose Leserbriefe und Artikel zum Thema.
Straßen.NRW hat diesbezüglich eine eigene Internetseite eingerichtet und ein Sprecher ging von „einem Gewöhnungsprozess (von) vier bis sechs Wochen“ für die Verkehrsteilnehmer aus.

An der Abfahrt von der A 57 aus Richtung Köln nach Neuss-Innenstadt wurden Stahlschutzleitplanken in der Höhe reduziert um eine bessere Sicht zu ermöglichen, sowie ein 50 m langer Beschleunigungsstreifen eingerichtet.

Von 21. April bis 2. Mai 2007 wurden daher die Verbindungen von Köln, Krefeld und Heinsberg (A 46) zur Neusser Innenstadt erneut gesperrt.

Auch in der Verbindung von Köln in Richtung Aachen/Heinsberg wurde die zweite Fahrspur bis hinter die Unterführung verlängert, sowie Beschilderungen verändert.

Als problematisch sieht der Landesbetrieb noch den Abstand zur Anschlußstelle Neuss-Reuschenberg. Hier soll die Verkehrsentwicklung intensiv beobachtet werden.

AK Neuss-West - Nachbesserungen

Blick von der Brücke Moselstraße nach Neuss-West

Pech dann am 22. Mai 2007. Bei extrem starken Regenfällen fielen die provisorischen Pumpen für die Unterführung der Verbindung Köln – Heinsberg aus. Verkehrsteilnehmer meldeten gegen 18.00 Uhr den auffälligen Wasserstand von bis zu einem halben Meter der Polizei, welche sofort die Sperrung veranlaßte, so daß Unfälle und Schäden und KFZ vermieden werden konnten. Der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr aus Neuss- Holzheim pumpte zweieinhalb Stunden das Wasser ab.

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Blick von der Brücke Moselstraße nach Neuss-Reuschenberg

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Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte o9
Geschichte der deutschen Autobahnen_2016
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