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6-streifiger Ausbau der A 7 bei Göttingen

Der Ausbau der A 7 in Richtung Hannover geht weiter. Die Bauarbeiten im Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Göttingen und Göttingen-Nord (früher Autobahndreieck zur A 388) haben bereits begonnen. An vielen Stellen wurde zu Beginn des Jahres 2007 mit Rodungsarbeiten begonnen.

(NSLSV)  In diesem Jahr werden weitere fünf Brückenbaumaßnahmen durchgeführt, um den nötigen Platz für die Verbreiterung der A 7 zu schaffen.
Im Jahr 2008 muss eine Fahrbahnhälfte zunächst provisorisch verbreitert werden, um die nötige Fahrbahnbreite zur Aufnahme einer "4+0-
Verkehrsführung" (4 Fahrstreifen auf einer Fahrbahnhälfte) zu schaffen. Auch hierzu sind weitere Brückenneubauten erforderlich. In den Jahren 2009 und 2010 kann dann der eigentliche Fahrbahnausbau vorgenommen werden.

Für die gesamte Ausbaumaßnahme besteht ein erhöhter Schwierigkeitsgrad, bedingt durch einen unsymmetrischen Ausbau sowie eine Erhöhung der zukünftigen Fahrbahn um bis zu 3,5 Meter. Durch diese Maßnahmen werden fahrdynamische und sicherheitsrelevante Parameter verbessert.
Die Länge der Baustrecke beträgt 10,2 km. In diesem Bereich müssen 19 Brücken umgebaut und rund 300.000 Quadratmeter Asphaltfläche hergestellt werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 65 Millionen Euro.

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Gandersheim bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Die Brücke "Am Helvesanger" (bei km 267,3) wurde am Wochenende 21./22. April 2007 abgebrochen. Dazu musste die A 7 für rund 16 Stunden gesperrt werden. Nun wird ein verbreiteter Ersatzneubau errichtet.

Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte o9
Geschichte der deutschen Autobahnen_2016
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