Die Fernziele auf der Beschilderung unterstreichen die Bedeutung der Beziehungen des Saarlandes zu unserenfranzösischen Nachbarn und weisen auf die gemeinsame Region Luxemburg – Lothringen – Saarland hin.
Durch den zweimaligen historischen Sonderstatus des Saarlandes, wurde dort kein einziger Kilometer Reichsautobahn gebaut und erst am 14. Dezember 1959 – mit Verkehrsfreigabe der heutigen Bundesautobahn A 6 bis St. Ingbert – das Saarland als letztes westliches Bundesland an das Autobahnnetz angeschlossen.
Die saarländischen Autobahnen haben eine abwechslungsreiche Fülle von Besonderheiten – man denke nur an die Saaruferautobahn (A 620) – und zahlreiche interessante Großbauwerke. Einige dieser Brücken stehen nun vor dem Ende ihrer Nutzungsdauer. Höchste Zeit für die Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte e.V. (AGAB) dem Autobahnnetz in und um Saarbrücken einen Besuch abzustatten.
Sulzbachtalbrücke der A 8 in Friedrichsthal – Gesamtbreite der beiden parallelen Bauwerken 31 Meter – 800 Meter lang, unterteilt in 16 Felder zu je 50 m – die 15 flach gegründeten Pfeilerpaare sind in V-Form gehalten.Bau vom 21. März 1966 bis 10. Juli 1969 – Investitionssumme rund 16,5 Millionen Deutsche Mark (DM)Ankunft an der GrumbachtalbrückeBauwerksmitte Betriebskilometer 674,298Erklärungen zum Bauwerk …… denen lieber im Schatten gelauscht wirdFester Programmpunkt unser Gruppenbild – hier bei warmen und sonnigem Wetter an der GrumbachtalbrückeDiese Plattenbalkenbrücke auf Stahlverbund Trägerrosten hat eine Gesamtlänge von 361 Metern. Gesamtbreite 31,50 m Brückenfläche beträgt 1.106 m² – Bau 22. Juni 1959 bis 23. November 1961 – Bausumme rund 8,2 Millionen Deutsche Mark Die Rodungsarbeiten für den dringend erforderlichen Ersatzneubau sind bereits abgeschlossen.Die Entfernungen nach Berlin, Dresden, Nürnberg, Köln oder Frankfurt am Main betragen ca. 725, 640, 371, 265 und 184 kmBlick von der Saartalbrücke ostwärts auf die Halbanschluß- und “Wende”stelle FechingenBrücke unter Brücke in Fechingen – die landschaftsprägende und auf 10 filigranen Pfeilern errichtete (obere) Brücke ist als Einzeldenkmal anerkannt. Bauzeit 21. Dezember 1960 bis 13. Dezember 1963 Gesamtlänge 400,0 Meter Gesamtbreite 31,50 Brückenfläche 12.440 m². Das das Bauwerk 2016 für fast zwei Monate gesperrt werden mußte, ist ein Ersatzneubau in Planung.Der Vorstand hat noch ArbeitAusklang des Treffens bei gutem Essen
Kurzbeitrag - Gedenkfeier für tödlich verunglückte StraßenwärterAuch in 2016 fand erneut am Buß- und Bettag im westfälischen Tungerloh-Capellen an der A 31 die Gedenkfeier des Landesbetriebs Straßen.NRW für seine...
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39. Treffen in GermersheimNach Besuch der Autobahnmeisterei Seckenheim und einer abwechslungsreichen Rundfahrt auf den geschichtsträchtigen Streßen der Region vor dem deutschen Straßenmuseum in Germersheim.Weiterlesen…B 15 n ...